Schoko-Franzbrötchen

Moin Moin ihr Lieben,
heute habe ich mal wieder ein etwas aufwendigeres Rezept für euch. Aber es lohnt sich! Versprochen!
Ich habe mein klassisches Franzbrötchenrezept etwas verändert und um ein oder zwei schokoladige Komponenten ergänzt. Als Hamburgerin ist meine große Franzbrötchenliebe natürlich offensichtlich. Somit kann ich diese nicht oft genug backen und bin häufig dabei, neue Variationen auszuprobieren. Also wenn ihr Lust habt, hab ich da noch einiges auf Lager… 😉

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Limo-Kuchen

Moin Moin ihr Lieben,
wer kennt sie nicht: Diese herrlich süße Orangenlimonade, die mit F anfängt und mit A aufhört 😉
Ganz in diesem Sinne habe ich einen wunderbar leichten und ziemlich süßen Limonadenkuchen gebacken. Er schmeckt nach Sonne, Sommer, Brause und lässt mich sofort an Urlaub und entspannte Tage im Garten denken.

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Monkeybread-Variationen

Moin moin ihr Lieben,
kann mir irgendjemand erklären woher Monkeybread oder auch Affenbrot seinen Namen hat?
Im Grunde sind es doch kleine Hefeteigkugeln in Butter und Zimt-Zucker gerollt und in einer Gugelhupfform geschichtet und gebacken. Manchmal kommt auch noch ein Puderzuckerguss obendrauf. Also woher stammt dieser Affenbezug?

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Kartoffelbrot

Moin Moin ihr Lieben,
heute habe ich ein super leckeres Kartoffelbrot für euch!
Es besteht tatsächlich zur Hälfte aus Kartoffeln. Dadurch geht es nicht ganz so hoch auf wie Brot mit einem höheren Mehlanteil, überzeugt aber umso mehr in punkto Geschmack und Konsistenz.
Und jaaa…. es sieht dadurch vielleicht ein bisschen aus wie ein Ciabatta 😉
Ich liebe liebe liebe frisch gebackenes Brot und Brötchen. Aber der Aufwand erstaunt mich doch jedes mal wieder aufs Neue. Ich habe um acht Uhr morgens angefangen die Kartoffeln zu kochen und durfte dann um ein Uhr mittags endlich das ersehnte Brot aus dem Ofen holen. Und die Mühe hat sich definitiv gelohnt!
Somit bringt mich das Backen von Brot immer wieder dazu, gekauftes Brot noch stärker wertzuschätzen als ich es ohnehin tue.

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Käsekuchen ohne Boden mit Marmelade

Moin Moin ihr Lieben,
schon wieder ein Sonntag. Geht es euch momentan auch so, dass sich die Tage tendenziell eher lang anfühlen und jede Woche dafür umso schneller vorbei ist? Tut mir leid, falls sich das für euch vielleicht etwas verrückt anhören sollte.
Ich habe heute einen kleinen Käsekuchen ganz ohne Boden für euch, dafür aber mit leckeren Marmeladenklecksen obendrauf. Und das Beste ist: Der Kuchen kommt ganz ohne Mehl und Hefe aus!
Zudem bilde ich mir ein, dass er mit dem ganzen Magerquark bestimmt auch super gesund ist… von wegen mehr Proteine essen und so.

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Vanille-Gugelhupf mit Schokosplittern (vegan)

Moin Moin ihr Lieben,
habt ihr die Ostertage gut überstanden?
Bei uns (meiner Mitbewohnerin und mir) war es, wie bei vielen von euch wahrscheinlich auch, sehr ruhig. Wir haben ganz entspannt gefrühstückt, „Osterhase gespielt“ und ansonsten den Tag im sonnigen Garten verbracht.
Ich muss gestehen, dass ich nicht der allergrößte Fan von den klassischen Schokoladenosterhasen bin. Ich esse z.B. viel lieber gefüllte Schokoeier oder so. Wie ist das bei euch? Somit habe ich ein Exemplar von Osterhase direkt in diesem wunderbar vanilligem Gugelhupf verbacken. Und er macht sich darin ganz prächtig.
Der Teig ist komplett vegan, ihr braucht keine besonderen Zutaten und damit ist dieser Kuchen für mich ein willkommener Kandidat für spontane Backvorhaben. Und für alle die Angst haben, dass der Kuchen irgendwie anders schmeckt, so ganz ohne Eier und Milch: Keine Angst!
Das Grundrezept habe ich aus einem veganen Backbuch und im Laufe der Zeit immer weiter für mich abgewandelt.

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Verdrehte Brötchen mit Möhren und Körnern und ein kleines Update

Moin Moin ihr Lieben,
Wie geht es euch? Und wie geht ihr mit der aktuellen Lage um? Ich muss sagen, dass es bei mir gefühlstechnisch ein ständiges Auf und Ab ist. Ich bin soweit mit der Uni durch, habe meine Masterarbeit abgegeben und warte jetzt darauf, dass die mündliche Prüfung stattfinden kann. Dadurch habe ich sehr viel freie Zeit, die ich auf der einen Seite auch versuche zu genießen. Auf der anderen Seite mache ich mir, wie wahrscheinlich die meisten von euch auch, unheimlich viele Gedanken.
Ich hätte auch nicht gedacht, dass es mir so schwer fällt nichts zu tun bzw. das Gefühl zu haben, nichts „sinnvolles“ zu tun zu haben. Ich bin auch irgendwie nicht der Mensch, der jetzt anfängt ein Instrument, eine neue Sprache etc. zu lernen und sich komplett neu erfindet. Wie ist das bei euch?
Dafür habe ich das Backen wieder für mich entdeckt. Das ist in den letzten Monaten doch leider ganz schön zu kurz gekommen. Es macht mir immer noch wahnsinnig viel Spaß neue Rezepte auszuprobieren und die Ergebnisse dann ausgiebig zu kosten. Sowieso habe ich das Gefühl momentan deutlich mehr zu essen bzw. hauptsächlich zu snacken. Aber ich finde das ist auch absolut okay.
Das Butterbirnchen ist also zurück und hat euch ein paar ganz verdrehte Brötchen mit ordentlich Möhrchen und Körnern mitgebracht.

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Hefekuchen mit Äpfeln und Streuseln

Moin Moin ihr Lieben,
Wie der Titel schon verrät, gibt es heute das Rezept für einen Hefekuchen mit Äpfeln und Streuseln. Der Hefekuchen steht nicht umsonst vor den Äpfeln und den Streuseln, denn es ist wirklich seeehr viel Hefeteig. Für mich persönlich kann es nicht genug Hefeteigboden sein, eigentlich bräuchte ich weder die Äpfel, noch die Streusel obendrauf. Falls ihr aber einen dünneren Boden bevorzugt, nehmt doch einfach eine etwas größere Backform.
Und für alle Veganer unter uns: Der Kuchen lässt sich problemlos auch ohne tierische Produkte backen.

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